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Mein eigener Frühling


Vielleicht liegt es daran, dass auch bei uns endlich der Frühling beginnt oder an der Trennung von meinem Exfreund - jedenfalls habe ich momentan das Gefühl als wäre ich wie neu geboren. Lasst es euch erklären:

Die Trennung verlief nicht schön. Er war der Ansicht, er müsse sich auf erbärmlichste, bösartigste und niederträchtigste Weise verabschieden. Doch wenn ich ehrlich bin, verspüre ich nichts als Erleichterung deswegen. Ich fühle mich wieder frei, werde nicht mehr eingeengt und werde auch nicht mehr durch seine elendige Negativität beeinflusst.

Ironischerweise erreichte mich seine Nachricht (ganz genau - mein Exfreund hat die Beziehung nach 1,5 Jahren per WhatsApp beendet) just in dem Moment, als ich seine Zahnbürste bei mir Zuhause in den Mülleimer geschmissen habe. Meine Zahnbürste kann er nicht entsorgen. Durfte ich ja nie bei ihm lassen, haha.

Und kaum ist er weg - ich bin übrigens an jenem Abend zwar betrunken, aber so glücklich wie schon sehr lange nicht mehr ins Bett - blüht alles um mich herum regelrecht auf.

Als ich Ende März einige Tage frei hatte, bekam ich überraschend eine Nachricht von einem Arbeitskollegen, dass ich auf der Arbeit sehr fehlen würde. Ich denke, das spricht für mich, dass mich meine Kollegen nach nur wenigen Tagen vermissen. Des Weiteren erhielt ich eine grandiose Aufgabe von meinem Chef - Achtung bitte:

Ich werde Schulungen halten!!


Objektiv betrachtet ist das wahrscheinlich keine große Sache, doch für mich bedeutet es wahrlich so viel. Zum einen kann ich auf diese Weise mein Studium mit meiner Ausbildung verbinden, zum anderen bringt mir mein Chef diesbezüglich auch sehr viel Vertrauen (auch auf meine Fähigkeiten bezogen) entgegen. Das stärkt das Selbstwertgefühl natürlich enorm. Die erste Schulung ist für Ende April anberaumt und soll für 300+ Kollegen ausgelegt sein, puh... Aber auch abgesehen davon bekomme ich immer mehr Verantwortung und neue Aufgaben(-gebiete) und ich liebe meine Arbeit mit jedem Tag mehr.

Darüber hinaus war ich nach ungefähr zwei Jahren wieder beim Friseur. Ja, ich weiß, Frauen verarbeiten angeblich Trennungen am besten mit einem Gang zum Friseur - allerdings war ich schon davor dort, das zählt also in diesem Fall nicht. ;D Die neue Farbe unterscheidet sich zu meiner Naturhaarfarbe zwar nicht besonders, allerdings reicht mir dieser Wandel völlig aus. Am Morgen nehme ich mir nun auch immer zehn Minuten Zeit, um ein dezentes Makeup aufzulegen und die Haare nicht mehr in einem einfachen Zopf unter Kontrolle zu bekommen. Und schwubbs, fühle ich mich noch wohler. Rückblickend habe ich mich im letzten halben Jahr sehr gehen gelassen, denn ich habe mir kaum noch Mühe in Bezug auf meine Haare, mein Makeup oder die Fingernägel gemacht. Doch seit einiger Zeit möchte ich unbedingt zeigen, was ich aus mir machen kann. Die Klamotten müssen zwar nach wie vor praktisch sein - doch "schön" bedeutet ja nicht gleich "unpraktisch".

Mit meinen Büchern läuft es momentan auch sehr gut. In den letzten drei Wochen habe ich sechs Bücher geschafft - neben Arbeit und Haushalt eine gute Bilanz, wie ich finde. Für April habe ich mir vorgenommen, keine neuen Exemplare zu bestellen, allerdings bin ich etwas skeptisch, da ich mir den selben Vorsatz bereits für März gemacht habe. Letztendlich standen dann zehn neue Romane in meinem Regal. Upsi...

Auch was meine Familie und Freunde betrifft, lief es nie besser. Mein Bruder ist jetzt sozusagen einer meiner Arbeitskollegen und rundherum zufrieden. Und das freut mich wiederum sehr. Es erfüllt mich auch regelrecht mit Stolz, denn er durchläuft momentan auch eine Wandlung und entwickelt dabei ein beeindruckendes Verantwortungsbewusstsein für seine Aufgaben auf der Arbeit.
Darüber hinaus habe ich den Eindruck, dass die Freundschaft zu meiner besten Freundin und ihrem Mann noch enger geworden ist. Die beiden sind so ziemlich die einzigen Menschen, denen ich sofort glaube, wenn sie sagen, dass sie sich für mich freuen. Oder dass ich jederzeit willkommen bei ihnen bin. Sie sagen es nicht nur wie die meisten anderen Menschen, sondern meinen es wirklich und glaubhaft so. Diese Herzlichkeit, die ich durch die beiden erfahren darf, macht mich sehr glücklich. Meine beste Freundin hat mir sogar gesteckt, dass sich ihr Mann schon fast als eine Art Onkel für mich sieht. Er ist schier explodiert, als er erfahren hat, was sich mein Exfreund geleistet hat. Seine Reaktionen lassen mich richtig schmunzeln und ich bin fest überzeugt, dass es daher rührt, dass wir uns alle miteinander fest ins Herz geschlossen haben.

Für den weiteren Verlauf des Jahres habe ich geplant, dass ich gerne nach London fliegen würde (hallo Jasmin! Falls du mitliest - stell dich schon einmal drauf ein, dass ich dich besuchen komme!) und mindestens ein Mal nach Prag fahre. Konkret habe ich noch keine Vorstellungen, wann und wie alles stattfinden soll, aber irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass es für einen kleinen Urlaub wieder höchste Zeit wird.

Und was die Zeit dazwischen betrifft: Die genieße ich in vollen Zügen.
14.4.17 16:40


Erinnerungen


Vor wenigen Minuten habe ich mich wieder an etwas erinnert, das ich einst sehr geliebt habe. Eine Freundin aus Unizeiten schrieb mich an und bat mich um einige alte Unterlagen, die ich zu einem Thema im Wintersemester 2014/15 zusammentrug. Gott sei Dank bin ich ein Datenmessie und hatte sie nicht gelöscht... Doch plötzlich war ich in Gedanken ganz wo anders:

Ich sitze an meinem Schreibtisch in meiner 18m² kleinen Wohnung, mit Blick aus meinem Fenster. Semesterferien. Meine Ratte Hanni springt neben mir abwechselnd durch ihren Käfig oder knuspert vor sich hin. Die Aussicht auf den Baum gegenüber meiner Wohnung verrät mir, dass es bald Frühling wird, denn die ersten Knospen sind bereits zu erkennen. Abgesehen von den Geräuschen des Verkehrs, die mich durch das gekippte Fenster erreichen, ist es still um mich. Muss auch so sein, denn ich sitze über einem Forschungstext, den ich für eine Hausarbeit lesen und bearbeiten muss.

Frühlingswetter. Meine eigene Wohnung, die ich ganz nach meinem Geschmack einrichtete. Weiße Möbel, eine graue Wand. Dazwischen Deko in den Farben Lila, Pink und Schwarz. Die Regale gefüllt mit Büchern, Mangas und DVDs von MUCC. Aus Platzmangel habe ich direkt hinter mir meine Küchenzeile - ebenfalls in hellem Holz -, die geschätzt nur knapp über einen Meter lang ist. Doch ich halte sie stets sauber; dreckiges Geschirr gibt es bei mir nicht.

Vielleicht nutze ich den restlichen Tag, um die Bibliothek auf dem Campus aufzusuchen und einen neuen Schwung Bücher nach Hause zu schleppen. Oder schlendere ich lieber durch die Fußgängerzone und schaue mich im Einkaufszentrum etwas um? Bei dem schönen Wetter ist ein kleiner Stadtbummel sehr verlockend. Mein Stapel an ungelesenen Büchern für die Hausarbeit zwingt mich jedoch zu einem Kompromiss: Ich schnappe mir meine Einkaufstasche, steige die drei Etagen im Treppenhaus hinab und mache mich auf zum Supermarkt, der um die Ecke liegt. Ich kaufe mir Dinge, auf die ich im Moment Lust habe, bringe sie zuhause in meinem kleinen Kühlschrank unter und mache mich wieder an die Arbeit.

Am Abend will ich mir dennoch etwas gönnen: Zu meinem Einkauf gehörte eine Flasche Hugo, die frisch aus dem Kühlschrank eine angenehme Temperatur hat. Nachdem ich also den ganzen Tag über meinen Büchern saß, schmeiße ich mir über meinen Laptop und ein HDMI-Kabel eine DVD von MUCC an und zünde mir die kleine blaue Shisha an, die ich mir ungefähr im zweiten Semester gekauft habe. Die leuchtenden Kerzen, die auf meinen Regalen verteilt sind, erschaffen eine gemütliche Atmosphäre.

Das ist Glückseligkeit für mich. Ich bin zufrieden, liebe mein Leben.

Plötzlich geht die Tür auf - und ich bin wieder in der Wirklichkeit. Mein Bruder fragt mich etwas. Wieder konfrontiert mit all dem Mist, der mich momentan so sehr verletzt.

Das interessante ist jedoch, dass ich diese Zeit von damals eigentlich nicht wirklich vermisse. Ja, in einigen Momenten wünsche ich mich zurück, doch gleichzeitig möchte ich an den aktuellen Lebensumständen nichts mehr ändern. Ich bin glücklich mit meiner Arbeit, arrangiere mich irgendwie zuhause und habe eine liebe Freundin, die sich um mich sorgt. Letzte Woche kamen zehn neue Bücher an, die ich vor allem in meinem einwöchigen Urlaub abarbeiten möchte (und auch werde, haha). Es gibt zwar auch vieles, das meinem Seelenfrieden schadet, doch heute habe ich einen Punkt erreicht, an dem ich dies nicht mehr zulasse. Ich merke, wie sich die Gleichgültigkeit in mir ausdehnt und ich innerlich kalt werde. Fast so kalt wie meine Füße es ständig sind!

Das muss helfen.
27.3.17 15:49


Erfüllung


Mein Leben beschränkt sich momentan eigentlich nur noch auf wenige Dinge, doch gerade die bereiten mir sehr viel Freude.

Da hätten wir zum Beispiel meine Arbeit, die ich jeden Tag aufs Neue mit großem Gefallen und viel Begeisterung angehe. Aufgrund einiger Umstrukturierungen hat sich mein Aufgabengebiet verändert und gefestigt und ich bin in einer Position gelandet, in der ich aufgrund meiner Fähigkeiten aus dem Studium und Erfahrungen aus der Nachhilfe eigentlich unersetzbar bin. Jackpot, würde ich mal sagen!

Auch die Nachhilfe macht mir sehr viel Spaß. Kürzlich erst erreichte mich eine E-Mail, in der mir mitgeteilt wurde, dass der mir neu zugeteilte Schüler X, der eigentlich den Vertrag im Institut beenden wollte, nach unserer ersten gemeinsamen Deutschstunde so begeistert von mir war, dass er unbedingt weiterhin in die Nachhilfe möchte. Unter der Voraussetzung, dass ich seine Lehrerin bin. Ich denke, das spricht für sich - immerhin konnte ich einen Teenager mit dem bürgerlichen Trauerspiel "Emilia Galotti" (Lessing) so begeistern und beeindrucken, dass er darauf besteht, den Unterricht nur bei mir zu haben. Ich fühle mich richtig geschmeichelt. #läuftbeimir

Darüber hinaus habe ich eine für mich unterhaltsame Freizeitbeschäftigung gefunden: Neben meinen Büchern habe ich den Nintendo 3DS XL regelmäßig in der Hand. Erst vor wenigen Tagen habe ich mir zwei neue Spiele - Animal Crossing und Pokémon Sonne - bestellt. Doch auch mit den Büchern läuft es gut und ich meine doch, dass ich ein gutes Gleichgewicht zwischen den beiden Medien gefunden habe.

Und an diesem Punkt gehen mir wieder die Themen aus. Ich könnte euch höchstens noch erzählen, dass der Apfelkuchen gleich fertig ist und wir heute Abend zu Pizza und Wein den Film "Bridget Jones' Baby" schauen werden. Uhh, darauf freue ich mich riesig. Habe mich damals schon im Kino in den Film verliebt (mein neuer Schwarm ist Marc Darcy) und nun steht er auch endlich in meinem DVD-Regal.

Habt noch ein schönes Wochenende, ihr Lieben!
11.3.17 15:27


Long time no see


Eigentlich bin ich gerade auf dem Sprung, von daher habe ich nicht wirklich viel Zeit, um ausführlich zu schreiben. Dennoch möchte ich mich wenigstens kurz melden...

Das größte Problem in den letzten Wochen war wohl, dass Myblog nicht erreichbar war. Serverprobleme etwa? Im Internet hat man leider keinerlei Informationen diesbezüglich gefunden. Wie dem auch sei, funktioniert bisher alles wieder - fragt sich nur, wie lange das so hält. Mhm.

Im Februar war ich ziemlich krank und für geschlagene zwei Wochen zuhause. Das kam mir ziemlich teuer, denn ich habe exzessives Onlineshopping betrieben: Zwei Buchbestellungen (und ja, die 10 Bücher habe ich auch alle gelesen), drei DVDs, ein Nintendo 3DS XL und zwei Spiele dazu. Im Zuge dessen kann ich wohl noch sagen, dass mich der Nintendo absolut eingenommen hat. In den letzten Wochen habe ich mit Begeisterung Pokémon Alpha Saphir und Zelda - A Link between Worlds gezockt und bin auch parallel jetzt im Moment auf der Suche nach einem neuen Spiel. Scheint fast so, als hätte ich eine neue/weitere Leidenschaft.

Auf der Arbeit ist bisher auch alles gut und die Berufsschule läuft genauso zufriedenstellend. Immerhin haben wir jetzt die erste Welle an Extemporalen und Schulaufgaben hinter uns und können für die nächsten Blöcke etwas entspannter an die Sache gehen.

Nun, das war es auch schon wieder. Vielleicht melde ich mich ja in den nächsten Tagen noch einmal, denn es gibt deutlich mehr zu erzählen ;-)
Habt alle noch ein schönes Wochenende!
4.3.17 16:38


Multitalent


Wenn man bedenkt, was ich im Rahmen diverser Praktika und ehrenamtlicher Tätigkeiten schon alles gearbeitet habe (damit meine ich nicht den zeitlichen Umfang, sondern eher die unterschiedlichen Aufgaben), so überrascht es mich selbst, dass ich erst am vergangenen Mittwoch das erste Mal in meinem Leben gekellnert habe. Da im Unternehmen eine Jubilarfeier stattfand und man nach Freiwilligen suchte, die auch nach der eigentlichen Arbeitszeit bleiben, um die Gäste zu bedienen, habe ich mich eben dazu bereit erklärt. An diesem Mittwoch war ich also insgesamt 13 Stunden auf der Arbeit und habe es keine Sekunde bereut. Zum einen habe ich so eine neue Erfahrung sammeln können, zum zweiten habe ich neue Kontakte geknüpft, weil ich einfach da war. Nach einigen Stunden machte sich die Arbeit ganz schön in den Beinen bemerkbar, aber auch darüber sah ich hinweg. Mir hat es sehr gut gefallen, dass wir einen sehr lockeren Umgangston untereinander hatten und dass wir ein verlässliches Team waren. Wer weiß, vielleicht melde ich mich bei der nächsten Gelegenheit wieder dafür.

An diesem Abend hat mich dann auch eine Kollegin zum Mittagessen "eingeladen": Ich solle doch am Donnerstag in der Mittagspause in den 1. Stock kommen, wo sie und einige weitere Auszubildende und Ausgelernte die Reste des Buffets essen wollten. Für mich als Vegetarierin zwar etwas blöd bei dem ganzen Braten, der übrig war, doch ich wollte ihrer netten Einladung nachkommen. Wie oft werde ich schon gebeten zu kommen? Kurz vorher ergriff mich richtige Panik, denn ich fühle mich äußerst unwohl unter fremden Menschen. Verzweifelt habe ich sogar nach einer Ausrede gesucht, um den Termin platzen zu lassen. Doch entgegen meiner eigenen Erwartung habe ich mich letztendlich aufgerafft, bin in den 1. Stock und habe dort... die wohl schlimmste Mittagspause seit Beginn der Ausbildung verbracht. Sowohl bei der Begrüßung als auch Verabschiedung hat mich niemand beachtet - was ich persönlich als äußerst unhöflich empfinde - auch darüber hinaus wurde ich wie ein Eindringling behandelt. Leider konnte ich keinen Teil zum Büroklatsch beitragen, der dort eifrig ausgetauscht wurde, denn offen gesagt interessiert mich sowas nicht. Mir wurde nur eins wieder klar:

Ich gehöre nicht zu solchen Menschen. Rein äußerlich schon nicht, denn ich muss mich für die Arbeit nicht sonderlich schick machen, wenn ich jederzeit damit rechnen muss, unter einen Schreibtisch krabbeln zu müssen, um Kabel zu verlegen, oder dass ich mir gar die Hände in der Hütte schmutzig machen muss. Praktische Kleidung und Frisur sind also wichtiger als manikürte Fingernägel, die farblich auf das Outfit abgestimmt sind. Zum anderen war ich noch nie ein Mensch, der mit anderen die Köpfe zusammensteckt und Klatsch und Tratsch verbreiten muss.

Ich bin lieber die, die stundenlang über Bücher reden kann.

Das war übrigens auch die Nachricht, die ich meinem Freund sofort nach dem Essen geschickt habe: Jetzt weiß ich, weshalb ich meine Bücher so gerne habe.

Irgendwie stimmt es mich traurig, dass mein "Annäherungsversuch" so missglückt ist, aber gleichzeitig bin ich auch froh darüber, denn ich weiß nun, an welchen Platz ich gehöre - und das tröstet mich in gewisser Weise, auch wenn ich an diesem Platz meist allein sein werde.

Im Übrigen: Die Mittagspause verbringe ich normalerweise dann doch nicht einsam. ;-) Eigentlich täglich leisten mir Kollegen aus den anderen Büros meines Stockwerks Gesellschaft. Der Unterschied ist, dass sie sich überwiegend über Kinder und Hausbau/-renovierung unterhalten - das ist mir jedoch 1000x lieber als die neusten Klatschnachrichten aus dem 1. Stock.

In der kommenden Woche werde ich wieder Schule haben und da wir einen Haufen Prüfungen schreiben werden, werde ich mich wohl, wenn überhaupt, eher unregelmäßig melden.

Habt noch einen schönen Sonntag Abend, meine Lieben!
29.1.17 16:45


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