Normalität


Da der letzte Blogeintrag schon einige Wochen zurückliegt, muss ich an dieser Stelle definitiv ein kleines Update bringen.

Was meine Wohnung betrifft, so bin ich fast fertig mit einrichten. Das Wohnzimmer ist (natürlich für mein Empfinden) großartig mit dem Kronleuchter, meiner eigenen kleinen Bibliothek und der gemütlichen Couch geworden. Ich wünschte, ihr könntet das Gesamtbild sehen! Alles ist hell, wirkt sehr freundlich und lädt zum Entspannen ein. Auch das Schlafzimmer entspricht meinen Vorstellungen - lediglich eine kleine Chaosecke gibt es dort noch, da mir aktuell ein Schrank fehlt. Das nächste Projekt wird meine Küche, für die ich mir etwas besonderes einfallen lassen habe: sie soll unter Berücksichtigung des Themas "Waldlandschaft" gestaltet werden! Die meisten Materialien habe ich bereits besorgt, jetzt gilt es nur noch ein passendes Wochenende zu finden, um alles umzusetzen. Darauf bin ich am meisten gespannt!

In den letzten Tagen habe ich auch einen Moment gehabt, in dem ich etwas wie "Normalität" empfunden habe. Zwar habe ich das Gefühl, als wäre der Umzug noch nicht ganz verarbeitet, aber zumindest meine neue Umgebung kann ich akzeptieren oder zumindest annehmen. Ebenso ist es bei der Wohnung - mir gefällt alles sehr gut, aber dieses kleine gewisse Etwas, das, was aus einem Raum ein Zuhause macht, fehlt noch. Natürlich gefällt sie mir optisch sehr gut, aber das Gefühl von angekommen sein lässt noch auf sich warten. Allerdings bin ich zuversichtlich, dass es sich früher oder später bemerkbar macht. Dem Ganzen muss ich nur Zeit geben - immerhin wohne ich erst seit 3,5 Monaten hier.

Was ist noch passiert?

Auf der Arbeit gebe ich nun Vollgas, denn meine schriftliche Abschlussprüfung steht in zwei Monaten bevor. Das heißt, dass mein Azubi-Kollege und ich nun im Prüfungsstress sind, da wir uns neben den eigentlichen Aufgaben auch noch intensiv mit der Prüfungsvorbereitung befassen. Im Juli findet dann mein Fachvortrag statt, bei dem ich aktuell (noch?) zuversichtlich bin; immerhin - präsentieren kann ich. Und da mein Thema auch einem meiner persönlichen Interessen entspricht, sehe ich dem Ganzen noch gelassen entgegen. Mal abwarten, wie ich darüber denke, wenn ich kurz vor der Präsentation stehe, haha.

Abgesehen davon hat sich aus einer spontanen Idee ein neues großes Abenteuer entwickelt: Ende März werde ich endlich wieder eine längere Busfahrt unternehmen, um eine liebe Freundin in NRW zu besuchen. Uns erwartet ein Partywochenende, denn bei ihr um die Ecke spielt Eskimo Callboy! Die Band ist aktuell alles für mich, sogar MUCC musste zurücktreten. Und das mag schon was heißen bei mir!! Nach all dem Stress, der Negativität und des Kummers der vergangenen Monate ist das Konzert jetzt schon eine Erleichterung und Wohltat und ich freue mich darauf loszulassen und diesen einen Moment zu genießen. Auch auf meine Freundin freue ich mich sehr - Ina, falls du mitliest: ist es zu fassen, dass wir uns schon seit sechs Jahren kennen?
Diese Reise ist tatsächlich auch eine willkommene Abwechslung zwischen dem ganzen Prüfungsstress - denn neben (u.a.) Netzwerk, SQL, Wirtschaft und Sozialkunde ist es äußerst angenehm, wenn man sich um Dinge wie "was ziehe ich bloß an??" kümmern kann. ;-)

Ansonsten waren die vergangenen Wochen glücklicherweise sehr ruhig. Dieses Jahr habe ich das Dschungelcamp besonders gesuchtet, seit Kurzem zocke ich wieder meine heißgeliebte gelbe Pokémonedition auf dem Nintendo 3DS XL und mit dem Lesen klappt es auch ganz gut. Alles beim Alten - und irgendwie doch nicht.

Langsam muss ich nun auch in die Gänge kommen - Autowerkstatt, Haushalt und andere Aufgaben meiner To-do-Liste warten auf mich. Allerspätestens nach dem Konzert hört ihr wieder von mir!

Bis dahin!!
10.2.18 09:32
 


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